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100 Jahre: Meilensteine und Anekdoten

Lesezeit: 6 Minuten - 06. Mai 2020 - von Melissa Stemmer

Es war einmal vor 100 Jahren … als ein passionierter Mann namens Fritz Koch auf der Graf-Adolf-Straße sein Fotogeschäft gründete. In dieser Zeit ist viel geschehen. Der Wandel vollzog sich durch sämliche Bereiche des Unternehmens sowie der Fotografie. Heute blicken wir auf einige Anekdoten und Meilensteine zurück, die uns seitdem begleitet haben. 

Verkauf in der damaligen Alleestraße

1920 | Gründung durch Fritz Koch

Gründung des nur 10 Quadratmeter großen Geschäftes „Foto Koch“ durch Fritz Koch auf der Graf-Adolf-Straße.

1944 | Wiederaufbau auf der Heinrich-Heine-Allee

…auch nach Ende der Kriegszeit und der damaligen Zerstörung des Ladens glaubte Fritz Koch fest an sein Geschäft und eröffnete es wieder. Diesmal auf der damaligen Alleestraße, die heute keine andere ist als die heutige Heinrich-Heine-Allee im wunderschönen Düsseldorf … doch nicht alles währt ewig und so musste auch er seine Verantwortung jemand anderem übergeben. Der Führungswechsel fand statt:

1. Mai 1953 | Führungswechsel zu Erich Görner

Am 1. Mai 1953 unterzeichnete Erich Görner den Vertrag mit Fritz Koch. Er brachte bereits Erfahrungen des Handwerks mit und der damit verbundenen handwerklichen Arbeiten im „Fotofachhandel“ durch das 1911 von seinem Vater Oswald in Dresden gegründete Unternehmen „Foto Görner“.
Man erzählt sich noch heute die Geschichte des glückbringenden Esels: „An diesem Morgen brachten die Geschäftsführer einen Esel mit zur Feier der Eröffnung des Ladens. Dieser setzte einen großen Haufen mitten in die Eingangshalle.“. Was sollen wir dazu sagen? Dieses Glück währt bis heute!

1955 | Beginn des Versandhandels

Erich Görner erkannte früh den Wert des Versandhandels, der Mitte der 1950er Jahre angegliedert wurde. Somit wurde Foto Koch zu einem Vorreiter des Versandhandels.

Der Hellraum des Labors in der Grabenstraße

1973 | Umzug auf die Schadowstraße und Erweiterung des Sortiments: HIFI und Videoartikel

Die Räume auf der Alleestraße wurden zu klein, so dass 1973 auf der Schadowstraße ein neues Geschäftshaus gefunden wurde. In diesem Zuge wurde auch das Sortiment erweitert durch Hifi- und Videoartikel. Unser ehemaliger Geschäftsführer Dr. Eckart Görner arbeitete damals mit seinen Kollegen weiter an dem Produktkatalog. Zuerst wurde von der Druckerei alles per Hand gesetzt und das Team bekam Druckfahnen zur Korrektur. Die erste große Verbesserung war, dass die Artikellisten aus der IBM in ein Excel-Programm übvertragen worden konnte und damit weitgehend die Satzkosten eingespart wurden. Zeitungsanzeigen und Katalogseiten wurden dann mit einem Mac, erstellt. Vor diesen primitiven DSV-ähnlichen Listen gab es aber bereits Kataloge, die mehr als 16 Seiten hatten.


Dr. Eckart Görner hatte zu seiner Anfangszeit (1978) großes Glück. Nach seinem Studium übernahm er mit gerade einmal 27 Jahren die Position als Werbeleiter, auf die er so kurz nach dem Studium verständlicherweise noch nicht vorbereitet war. Das Interesse für Programmierung war groß und er konnte glücklicherweise im letzten Studienjahr einen Programmierkurs belegen: hier lernte er unter anderem das Prinzip der Lochkartenbasis kennen. So zog sich die Glückssträhne weiter: Durch die Affinität Dr. Görners, konnte er eigenständig das IBM System (als Randnotiz: dieser Speicher war damals so groß wie ein FIAT 500!) programmieren, welches die Basis des heutigen Datenverarbeitung Setup darstellt.

Samstag, den 06. August 1983

Auch die Konkurrenz schlief nicht: Wo heute nur noch ein bis zwei Fotofachhändler neben Foto Koch stationiert sind, gab es früher rund um die Schadowstraße über sechzehn. Hier ein paar Zitate aus einem Zeitungsartikel der Rheinischen Post:

''Die Schadowstraße - 'die heißeste Fotomeile Deutschlands'.

'Sie hat enge Tuchfühlung mit unserer 'längsten Theke der Welt', reicht von dieser bis zum Wehrhahn (...) man kann sich auf der 'Meile' alle paar Schritte die Nase an einem Schaufenster optischer Präzisionsinstrumente plattdrücken."

Preisänderung waren damals selten, allerdings nicht unmöglich! Damit Sie mal eine Vorstellung davon bekommen, welche Preise früher üblich waren: 9x13 Vergrößerungen kosteten 19 Pfennig, diese stiegen je nach Konkurrenzlage auch mal auf 60 Pfennig. Von diesen beliebten Standard-Format ließ sich „ablesen, wie sehr der Wettbewerb das Geschäft bestimmt und welche Fortschritte die Technik macht. Vor gut einem Jahrzehnt, kostete so ein Farbbild noch 1,20 Mark."

Die Digitalisierung war in vollen Zügen. Es war Zeit für einen weiteren Schritt!

Durch Zufall traf Dr. Eckart Görner auf einen Softwareentwickler, der das passende Programm für die Datenverarbeitung parat hatte. Das war der Startpunkt, von dem aus sich alles entwickelte: Die Rechnungsschreibung, die Datenverarbeitung und vieles mehr. Ein ständiger Wandel! Die Verkäufer wehrten sich zu der Zeit gegen das „Neue“ und verstanden nicht, warum denn jetzt alles auf einen Kassenzettel geschrieben werden sollte. Dieser Kassenzettel setzte sich aus Endlospapier und einer Nadel zusammen. Sobald ein Verkäufer den Zettel nicht korrekt abriss, war alles im Eimer. Voller Scham musste dieser dann vor den Kunden auf die Knie gehen, um das Problem im Nadeldrucker zu beheben, so erzählt unser Prokurist Stefan Schröter! Der Wandel ging weiter, es entwickelten sich daraus Artikelnummern, man konnte Listen einsetzen und irgendwann kam die Zeit, als alle verärgert waren, wenn die Technik dann mal nicht funktionierte und sie wieder alles von Hand machen mussten! Auch in der Fotografie durchzog sich dieser Wandel:

Es gab damals Kameras, groß und schwer, die 2000 Mark oder mehr kosteten, dazu Speicherkarten im Wert von 200 Euro, bei denen Gigabyte ein Fremdwort war. Unvorstellbar!

Fassade 1972 - Alleestraße
Fassade 1973 - Schadowstraße
Fassade 2016 - Schadowstraße

1992 | Umfangreiche Erweiterung zu einem imposanten Spezialgeschäft

Auch hier sträubten sich die Mitarbeiter, mit der Zeit zu gehen. Sie kannten nur die analoge Fotografie (erinnern Sie sich noch an die Zeit der chemischen Stoffmischungen und Dunkelkammern? Das wird heute wieder modern!). Es ging mit großen Schritten auf die digitale Fotografie zu und natürlich waren alle erstmal davon abgeneigt. Doch wie es sich herausstellte: zu Unrecht! Anfang der 90er-Jahre gab es einen großen Umbau. Das Geschäft wurde erweitert: 2 Etagen, 1000m² Verkaufsfläche und 80 Meter Schaufensterfront.

1999/2000 | Ab ins Netz!

1999 kam dann die große Kehrtwende: der Katalog, welcher 2 Mal im Jahr erstellt und zu den Kunden per Post geschickt wurde, hatte jetzt schon Sage und Schreibe: 120 Seiten! Dort waren alle aktuellen Kameras, Zubehör und viele weitere Produkte zu finden mit Preisen, die das ganze Jahr über stabil blieben. Heute undenkbar. Das Unternehmen ging weiter mit der Zeit und erstellte innerhalb eines Jahres den ersten Onlineshop. Das war der erste Standfuß in die digitale Welt und damit war das Unternehmen „Foto Koch“ eines der ersten dieser Branche. Damals funktionierte der E-Mail-Verkehr bei Weitem nicht so gut wie heute. Meistens wurde mithilfe von Briefen, dem Fax oder eben über das Telefon kommuniziert.

2008 | Öffnung der Foto Koch Akademie

Die Foto Koch Akademie öffnete 2008. Sie basiert auf Workshops, den Frame Club und inzwischen sogar Fotoreisen.

2014 | Führungswechsel: Dr. Eckart Görner übergibt die Geschäftsführung seinem Sohn Thomas Görner: Ankündigung, Neuausrichtung

2014 hatte sich der „Ausflug in den Unterhaltungszweig“, wie Dr. Görner diesen betitelt, erledigt und Foto Koch unternahm unter der neuen Leitung von Thomas Görner einen nächsten Schritt zum modernen Fotofachhandel vor: Ein neues Design mit neuem Logo sollte entwickelt und das Geschäftshaus komplett umgebaut werden.

2015/2016 | Umbau und neuer Onlineshop

Dieser Wandel wurde im November 2015 bei der Neueröffnung durch eine Eröffnungsfeier bei den Düsseldorfer Fototagen, der Foto Koch Hausmesse, in der Schadowstraße gekrönt.
2016 kam dann der neue, aufgewertete Onlineshop dazu, den Sie heute von uns gewohnt sind. All das basiert jedoch auf dem ersten 12-seitigen Katalog und der Affinität Dr. Görners für die Programmiersprache. Wenn man so zurückschaut: ein gewaltiger Wandel, der nur durch viel Aufwand, Ehrgeiz und Leidenschaft vollzogen werden konnte.

Der große Umbau 2015 - Foto: Markus Luigs
Foto: Markus Luigs
Foto: Markus Luigs
Das neue Geschäft

2020 | 100 Jahre Foto Koch!

2020 100 Jahre! Juhu! Das Märchen geht nicht zu Ende!

Foto Koch glänzt noch immer. Wandel darf nicht als etwas Negatives gewertet werden. Er birgt viele neue Chancen und Perspektiven, die das Unternehmen stets im Auge behält, um die Leidenschaft zur Fotografie mit unseren Kunden zu teilen und weiterzuentwickeln. Das möchten wir feiern...und auch hier vollzieht sich ein neuer Schritt: Durch das Corona Virus wird die Hausmesse digital: Aus den Düsseldorfer Fototagen werden im Mai 2020 erstmals Online Fototage.

Ein Blick in die Zukunft:

Ein kleiner Ausblick in die Zukunft, auf die wir uns alle gespannt freuen. So schreibt Thomas Görner: „Wir als Fotohändler bekommen den Wandel der Fotografie hautnah mit. Wie sich die Fotografie in den nächsten Jahren verändern wird, ist ungewiss. Vielleicht ist die digitale Fotografie schon bald kein Thema mehr oder sie wird sich durch technische Fortschritte und Innovationen so verändern, dass wir über heutige „Standards“ lachen werden. Wir möchten unseren Kunden weiterhin ermöglichen, sich kreativ auszuleben und werden dafür mit Leidenschaft und Ehrgeiz die verfügbaren Möglichkeiten an Sie weitergeben. Als modernes Unternehmen setzen wir uns mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander, das eine immer größere Zuhörerschaft in der Gesellschaft findet. Wir arbeiten stets daran, wie wir unsere Abläufe nachhaltiger gestalten können: unter anderem mit unserem CO2 neutralem Versand Service: so kommt die Ware sicher und umweltfreundlich bei unseren Kunden an. Wir möchten auch weiterhin als gutes Beispiel vorangehen und setzen uns stets dafür ein, Verbesserungen in unseren betrieblichen Strukturen vorzunehmen, um unseren Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. Was uns diese bringt, ist immer ungewiss, aber Wir können mit Mut und positivem Anspruch an die Dinge herangehen, die auf uns zukommen.“ In diesem Sinne: Auf in die nächsten 100 Jahre!


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