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Canon EOS R8 R50 Hands-On Review Foto Koch
Lesezeit: 12 Minuten - 08. Februar 2023 - von Lennart Filthuth

Canon EOS R8 & R50 Hands-On

Es gibt wieder Neues aus Japan! Dieses mal bringt Canon gleich zwei neue Systemkameras mit jeweils einem passenden Kit-Objektiv. Was die beiden Kameras können und wie sie sich in das Canon RF-Line-Up einreihen, erfährst du in diesem Beitrag.

Die neue Canon EOS R8 - Canons neuer Bestseller?

Wir zeigen euch heute die brandneue Canon EOS R8, eine Einsteiger-Vollformatkamera für knappe 1.799€ (UVP), die neben dem neuen 24 Megapixel Sensor viele Funktionen der R6 II übernimmt und sie mit dem kompakten Formfaktor der mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen EOS RP kombiniert.

In unserem Video klären wir, was die Kamera kann, für wen sie gedacht ist und welches neue Objektiv dazu vorgestellt wurde.

Gehäuse & äußere Merkmale der EOS R8

Wenn wir uns die Kamera von außen angucken, könnte man sie fast mit der, mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen, EOS RP verwechseln.. und das ist auch ihr größter Kaufgrund. Also nicht, dass man sie verwechselt, sondern der kompakte Formfaktor natürlich? Im Vergleich zur RP ist der Body aber etwas runder und moderner geworden. Was etwas heraussticht ist der neue, größere Sucher mit Smart-Shoe, sowie das geteilte Button-Layout für den Foto- und Videomodus, was wir von den neuen Canon Kameras gewohnt sind. Damit schafft Canon nun auch endlich ein einheitliches Bedienkonzept, was wir sehr begrüßen 

Gehäuse Canon EOS RP (links) vs. EOS R8 (rechts)

Sensor der R8 und der R6 II

Die Canon EOS R8 hat tatsächlich sehr vieles der R6 Mark II geerbt also lasst uns mal schauen worin sich die beiden Kameras ähneln und worin sie sich unterscheiden:

Es gibt drei wesentliche Aspekte, die die R8 von der R6 II geerbt hat und da geht es, wie gesagt, mit dem Sensor und dem Bildprozessor los. Verbaut ist hier Canons neuer 24 Megapixel Vollformatsensor, der gepaart mit dem DIGIC X Bildprozessor alle wesentlichen Funktionen der R6 II ermöglicht. Ganz konkret heißt das, wir bekommen aus der R8 für deutlich weniger Geld das gleiche Bildergebnis, sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen. Für den Videomodus gibt es zwar eine Einschränkung, zu der wir gleich aber noch kommen. 

Serienbildgeschwindigkeit

Der zweite wesentliche Aspekt ist die Serienbildgeschwindigkeit, denn auch die R8 kann mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde im elektronischen Verschluss fotografieren. Im mechanischen Verschluss kommt sie aufgrund des fehlenden ersten Verschlussvorhangs, jedoch nur auf 6 statt 12 Bilder pro Sekunde.

Bester Autofokus ihrer Preisklasse?

Bei so einer hohen Serienbildgeschwindigkeit spielt der Autofokus natürlich eine große Rolle und naja, was sollen wir sagen? Auch der ist komplett identisch. Von Menschen, Tieren über Autos, Eisenbahnen und Flugzeugen ist hier alles dabei und somit hat die R8 zum aktuellen Stand klar den besten Autofokus ihrer Preisklasse. Wir haben zwar einen ähnlich guten Deep Learning Autofokus bereits in der etwas günstigeren R7 gesehen, allerdings kann dieser noch keine Erkennung von Zügen, Flugzeugen und Pferden.

Weitere Software-Features

Die softwareseitige Unterstützung geht aber noch weiter, denn über den Autofokus hinaus finden wir den hohen Funktionsumfang der R6 Mark II. Neben Fokus Bracketing und Stacking, Panorama- und Mitzieh-Assistent und dem RAW-Burst-Modus, ist auch der neue HDR-Modus für bewegte Motive mit an Bord.  Wichtige Konnektivitäts-Funktionen, wie beispielsweise UVC/UAC USB-Streaming in Full-HD und die neue Cloud-Unterstützung, bieten einen schnellen und zukunftssicheren Workflow? insbesondere auch für Content-Creator. 

Canon EOS R8

  • leichte spiegellose Systemkamera
  • 24,2 Megapixeln Vollformat-Sensor
  • Dual Pixel CMOS AF II
  • bis 40 B/s mit elektronischem Verschluss
  • maximale Empfindlichkeit ISO 102.400 (erweiterbar bis 204.800)
  • 4K Videos aus Oversampling
  • Dreh- und schwenkbarer Touchscreen

R8 vs. R6 Mark II - Was kann die R8 nicht?

So. Das hört sich alles wirklich sehr gut an, allerdings musste Canon natürlich an einigen Punkten auch etwas abspecken, um den deutlich günstigeren Preis und den kompakten Formfaktor zu ermöglichen.

Kleinerer Akku & kein IBIS

Was von außen vielleicht nicht direkt auffällt, die R8 wird noch von dem kleineren LP-E17 Akku betrieben und hat keinen passenden Batteriegriff. Viel wichtiger ist jedoch der fehlende IBIS, sprich der im Gehäuse verbaute Bildstabilisator, der gerade für Video und langsame Verschlusszeiten sehr wichtig ist. Die meisten RF-Objektive von Canon bieten zwar trotzdem einen Bildstabilisator, allerdings ist dieser in Kombination mit dem IBIS der Kamera nochmal deutlich leistungsfähiger.
Auch wichtig zu wissen ist, dass wir bei der neuen R8 nur einen UHS-II SD Kartenslot haben und somit keine Redundanz möglich ist.

Ein Video-Allrounder?

Auch im Video-Bereich hat die R6 Mark II die Nase vorn, denn zwar sind beliebte Video-Features wie Zebras, Focus-Assist oder auch False-Color und Breathing-Compensation dabei, allerdings ist bei der R8 kein 6K RAW bei 60 fps möglich. Im Hinblick auf das kleine Gehäuse und den kleinen Akku, wäre das vermutlich sowieso keine gute Idee, denn die Aufnahmezeit ist schon bei 4K hitzebedingt etwas limitierter als bei der R6 II.
Die gute Nachricht für alle Filmer: Canon hat sowohl 4K 60 fps ohne Crop mit den vollen 6K Sensordaten, als auch Full-HD Slow-Motion mit 180 fps beibehalten. Damit ist die R8 trotz fehlendem IBIS eine doch echt starke Videokamera. 

Canon EOS R8 vs. R6 Mark II

Canon EOS R8 vs. R6 Mark II

Obwohl die EOS R8 quasi eine R6 II Mini ist, gibt es doch den ein oder anderen Unterschied. Hier ist also nochmal eine Übersicht was die beiden Kameras können und wo sie sich unterscheiden:

Beide Kameras bieten:

  • 24,2 MP Vollformatsensor
  • DiGiC X Prozessor
  • Dual Pixel CMOS AF, -6,5 EV mit DeepLearning Algorithmus
  • 4K 60p Oversampling aus 6K Sensordaten (ohne Crop)
  • Videoassistenzfunktionen (bspw. Zebras, Breathing Compensation, False-Colour)
  • 180 fps bei FHD-Video
  • 40 Bilder/ Sekunden mit elektr. Verschluss
  • Konnektivität und Cloudunterstützung z:B: UVC/UAC USB-Streaming in Full-HD 

Die EOS R6 Mark II bietet darüber hinaus:

  • 12 Bilder pro Sekunde im mechanischen Verschluss (die R8 kann dort nur 6 Bps)
  • größerer LP-E6 Akku (die R8 hat den kleineren LP-E17 Akku)
  • In-Body-Image-Stabilisation (IBIS)
  • 2x UHS-II SD Kartenslot (die R8 hat nur einen)
  • Möglichkeit der Nutzung eines Batteriegriffes
  • 6K (RAW) Video über HDMI (mit der R8 ist kein 6K und kein RAW Video möglich)

Hier erfährst du mehr über die R6 Mark II.

Canon EOS R8 mit RF 24-50mm f/4,5-6,3

Canon RF 24-50mm f/4,5-6,3 IS STM

  • Zoomobjektiv
  • nahezu geräuschlosen AF-Betrieb
  • leistungsstarke Bildstabilisierung für Videos und Fotos
  • STM-Fokusantrieb
  • kleines, leichtes Gehäuse
  • ideal zur Aufnahme von Familiengruppen, Porträts, Innenräumen und auf Reisen
  • nahezu kreisrunde 7-Lamellen-Irisblende, die für unscharfe Highlights (Bokeh) sorgt 

LIVE Experten-Talk zu den Canon Neuheiten

Du willst noch mehr Details zu den Canon Neuheiten? Wir sprechen gemeinsam mit einem Experten von Canon über die neuen Kameras und Objektive und beantworten eure Fragen aus dem Live-Chat.


live dabei sein


Canon EOS R50

Die neue Canon EOS R50 - Einsteiger APS-C Kamera 

Canon hat neben der R8 noch die neue R50 vorgestellt. Warum die R50 aber mehr als nur eine M50 mit größerem Bajonett ist und für welche Zielgruppe sie ganz besonders spannend ist, erfährst du in unserem Video!

Gehäuse der Canon EOS R50

Von außen ist die R50 genau das, was eine Kamera in diesem Preissegment sein muss: sie ist klein, leicht und hat ein Klappdisplay für Selfies und Vlogs. Im Detail haben wir auch einen Mikrofonanschluss, einen Micro-HDMI-Port und einen SD-Kartenslot.
Gepowert wird das ganze von dem bekannten LP-E17 Akku. Was hier noch neu dazugekommen ist: Der Smart Shoe, dessen Kontakte für das Einspeisen von einem digitalen Mikrofonsignal sehr nützlich sind? Was dem Blitzschuh allerdings fehlt, ist der Mittelkontakt, sprich für externe Blitzgeräte muss an dieser Stelle mit einem Adapter gearbeitet werden, was nicht so tragisch ist, da auch die R50 wieder einen eingebauten Blitz hat.

Wer sich von der Masse etwas abheben möchte, der kann das Gehäuse (genau wie damals bei der M50 auch) in weiß kaufen.

Canon EOS R50 Gehäuse

  • leichte spiegellose Systemkamera
  • 24,2 Megapixel APS-C-Sensor
  • 12 B/s mit elektronischem Verschluss auf den 1. Vorhang
  • Dual Pixel CMOS AF II
  • EVF mit 2,36 Mio. Bildpunkten & komfortabler Griff
  • 4K UHD 30p Video aus Oversampling der 6K-Sensordaten
  • leicht und kompakt mit dreh und schwenkbarem Touchscreen

Was kann die neue R50?

Viel interessanter ist aber natürlich das Innenleben der Kamera und hier möchten wir direkt den ersten Verdacht aus dem Weg räumen. Nein, die R50 ist nicht einfach eine veraltete M50-Technologie in einem neuen Gehäuse. Mit der R50 bekommen wir hier fast dieselbe Leistung wie bei dem letztes Jahr vorgestellten R10 Modell mit geringerem Preis und mehr Features für Foto- und Video-Einsteiger.  

Zum Einsatz kommt hier der aus der R10 bekannte 24,2 Megapixel APS-C Sensor, der einige spannende Features ermöglicht. 4K mit 30fps sind ohne Crop möglich, was allerdings nochmal deutlich detailreicher wird, da hierbei die gesamten 6K Sensordaten genutzt werden. Auf 4K mit 60fps müssen wir hier leider verzichten, dafür ist das Gehäuse zu klein und damit zu anfällig für Hitzeentwicklung. Das bedeutet aber nicht, dass keine Slow-Motion Aufnahmen möglich sind, denn in Full-HD bietet die R50 bis zu 120fps.

Smarte Softwareunterstützung

Viel interessanter als die technischen Einzelheiten sind allerdings die vielen verschiedenen Modi, die das Filmen vereinfachen und den gesamten Kreativprozess beschleunigen sollen. Die EOS R50 kann direkt hochkant Videos erstellen, sprich die Videodateien müssen nicht im Nachgang erstmal gedreht oder bearbeitet werden, sondern können direkt auf das Handy übertragen und auf Social Media Plattformen geteilt werden. Für alle Creator, die ihren Content sowohl im Querformat als auch vertikal verwenden wollen, gibt es die Möglichkeit, den Bereich für das vertikale Video auf dem Display einzublenden, damit der Bildausschnitt für beide Formate von Anfang an sitzt.

Das 2. wirklich neue Feature ist der Produktpräsentations-Modus, der dabei hilft, den Fokus der Kamera besser zu steuern.  Ein klassisches Beispiel ist hier die Präsentation eines neuen Produkts in einem Selfie-Video. Mit diesem Modus erkennt und verfolgt der Autofokus das Gesicht, erkennt aber auch, wenn ein Produkt in die Kamera gehalten wird und wechselt dann sehr natürlich den Fokus auf das Produkt. 

Canon EOS R50 mit RF-S 55-210mm

Autofokus der Canon EOS R50

In Sachen Autofokus hat sich aber noch mehr getan, denn die R50 kommt mit dem Dual-Pixel Autofokus mit DeepLearning Algorithmus, wie wir ihn in allen neuen EOS R Kameras finden. Erkannt werden hier neben Menschen auch Tiere wie Hunde und Katzen oder auch Fahrzeuge wie Autos oder Motorräder. Die Kamera kann auch, wenn man das möchte, automatisch die Priorität zwischen den Motiven wechseln. Das konnte bspw. die R10 noch nicht.
Das Einzige, worauf wir hier verzichten müssen, ist die Motiverkennung von Zügen, Flugzeugen und Pferden.

Weitere Videofeatures

Wir finden es echt stark, was Canon uns hier in dem Preissegment alles an Video Features präsentiert. Wir haben nämlich beispielsweise noch UVC bzw. UAC USB-Streaming. Das ermöglicht es uns, die Kamera direkt als Webcam für Zoom-Meetings oder Live-Streams zu verwenden. Vorbei sind damit die Zeiten von schlechten Webcams und umständlichen HDMI zu USB Konvertern. Sind wir mal ehrlich, die Dinger passen bei den meisten Laptops eh nicht mehr ohne Adapter dran?
In Sachen Stabilisierung, haben wir leider nur einen elektronischen Bildstabilisator, da ein vollwertiger IBIS in so ein kleines Gehäuse leider nicht reinpasst. 

Canon RF-S 55-210mm f/5-7.1

  • kompaktes, leichtes RF-S Objektiv
  • digitale Focus Breathing Kompensation mit kompatiblen Kameras
  • optische Bildstabilisierung bis zu 4,5 Stufen (7 Stufen mit IBIS)
  • schnelle Fokussierung für Fotos und gleichmäßige, ruhige Fokussierung für Videos durch STM Fokusantrieb
  • hervorragende Naheinstellgrenze von 0,73m bis Maßstab 1:3,6
  • vielseitiger Telezoombereich ideal für Reisen, Sport und Haustiere
  • passend für APS-C-Kameras der EOS R Serie

Fazit

Die beiden neuen Kameras haben insbesondere einen großen Vorteil: Der Preis.
Sowohl die neue EOS R8, als auch die R50 bieten gute und wichtige Funktionen, die bisher in dem Preissegment bei Canon gefehlt haben. Beide bilden den Einstieg - die R50 den Einstieg in die Foto- und Videowelt und die R8 den Einstieg in das professionellere Vollformat.

Die Kameras haben dabei aber noch eine Gemeinsamkeit: Sie haben beide einen größeren, etwas leistungsstärkeren Bruder (die R6 II und die R10) und sind allerdings für viele die bessere Wahl, da die wichtigsten Features übernommen wurden und es nur eine schmale Zielgruppe gibt, die mit dem jeweiligen größeren Bruder besser bedient sind.

Wir haben noch einen Vergleichsartikel aller EOS R Modelle:

Canon EOS R-Kameras im Vergleich

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