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Wie der Mensch die Erde verndert - Klimawandel

Lesezeit: 6 Minuten - 29. April 2021 - von Melissa Stemmer - Aus dem Schnappschuss

In der neusten Ausgabe unseres Schnappschuss Magazins geht es um das Thema "Wandel". In diesem Blogbeitrag gibt es schonmal einen kleinen Einblick in das Thema. Die Geschichte werdet ihr dann in der neusten Ausgabe ebenso finden knnen. Damit ihr das nicht verpasst, knnt ihr euch direkt hier eintragen, um ein Exemplar zu ergattern!

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Die Bevlkerung wchst

Die Bevlkerung wchst seit Jahren rasant: 1960 lebten gerade einmal drei Milliarden Menschen auf der Erde, heute sind es fast acht Milliarden. Man kann seine Augen nicht mehr davor verschlieen, dass der Klimawandel in vollem Gange ist und Natur zerstrt wird. Ressourcen wurden schon frher verbraucht, doch jetzt werden immer mehr Rohstoffe und Anbauflchen bentigt, da die Bevlkerung stetig wchst. Irgendwann kommt eine Grenze, an der es nicht mehr weitergeht. In vielen Bereichen der Erde wird der Wandel besonders deutlich, vor allem dort, wo Ressourcen wie Holz, Wasser oder Bodenschtze ausgebeutet werden. Satelittenbilder zeigen die Auswirkungen des Klimawandels. Die Erde wandelt sich und damit auch unser Bewusstsein, was wirklich wichtig und schtzenswert ist.

Rondonia Amazonas 2000 / Earth Observatory NASA
Rondonia Amazonas 2012 / Earth Observatory NASA

Verlust des Regenwaldes

Der Bundesstaat Rondnia im Westen Brasiliens war einst Heimat von 208.000 Quadratkilometern Wald. Eine der einflussreichsten Vernderungen der Welt ist die Abholzung des Regenwaldes, da dieser als Lunge der Erde gilt und sein Ver - schwinden auf den Klimawandel einen besonders groen Einfluss hat. Tausende Quadratkilometer Regenwald wurden bereits abgeholzt legal und illegal.

Aralsee 2000 / Earth Observatory NASA
Aralsee 2014 / Earth Observatory NASA

Vom grten See der Welt zu einer Pftze

Der Aralsee in Zentralasien gehrte einmal zu den grten Seen der Welt. Davon ist heute nichts mehr zu erkennen, denn es wurden groe Mengen Wasser fr gigantische Baumwollplantagen abgepumpt. Dieses Projekt wurde in den 1960er Jahren gestartet, damit die trockenen Ebenen von Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan Wasser bekamen. Die beiden groen Flsse der Region, die durch Schneeschmelze und Niederschlge in den fernen Bergen gespeist werden, wurden genutzt, um die Wste in Farmen fr Baumwolle und andere Feldfrchte zu verwandeln.

Thwaites Gletscher 2001 / Earth Observatory NASA
Thwaites Gletscher 2019 / Earth Observatory NASA

Thwaites Gletscher

Der Thwaites-Gletscher liegt in der Antarktis und hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit bekommen, da Wissenschaftler ein mehrteiliges internationales Projekt durchgefhrt haben, um den riesigen Gletscher zu untersuchen. Die Eismenge, die vom Thwaites-Gletscher abfliet und zum Anstieg des Meeresspiegels beitrgt, hat sich innerhalb drei Jahrzehnten verdoppelt. Das kann sich in Zukunft ncoh verschlimmern, was die Lage nicht gerade verbessern wrde.

Shanghai 1989 / Earth Observatory NASA
Shanghai 2019 / Earth Observatory NASA

Shanghai - Urbanisierung

Die Urbanisierung ist vor allem in Shanghai sichtbar. Die Stadt dehnt sich in alle Richtungen aus. Fr das Jahr 2035 werden 34 Millionen Einwohner erwartet. Das bringt natrlich auch andere Probleme mit sich: durch Urbanisierung ist die Temperatur in der Stadt erhht - ein Phnomen, das als stdtischer Wrmeinseleffekt bezeichnet wird. In Teilen Shanghais wurden Temperaturen zwischen 1984 und 2014 aufgezcihnet, welche um 81 Prozent zunahmen.

Columbien Gletscher 1986 / Earth Observatory NASA
Columbien Gletscher 2019 / Earth Observatory NASA

Gletscherschmelze

Der Gletscher in Kolumbien ist einer der sich am schnellsten verndernden Gletschern der Welt. Er hat ein Eisfeld von 3.050 Metern und liegt im Sdosten Alaskas. Durch dem Rckgang des Gletschers steigt zum einen der globale Meeresspiegel, da dies hauptschlich durch das Abbrechen von Eisbergen verusacht wird. Dieser eine Gletscher ist fr fast die Hlfte des Eisverlustes in den Chugach Mountains verantwortlich. Doch warum schmilzt der Gletscher? Es hat nicht nur etwas mit dem steigenden Luft- und Wassertemperaturen zu tun. Das ist nur der Anfang gewesen. Mechanische Prozesse helfen, seinen Zerfall voranzutreiben.

Argentinien Parana-Fluss 2019 / Earth Observatory NASA
Argentinien Parana-Fluss 2020 / Earth Observatory NASA

Rapide Trockenheit

In Paraguay war 2019 eine lngere Hitze-Periode mit ungewhnlich warmem Wetter und Trockenheit. Durch diese Trockenheit in Sdbrasilien, Paraguay und Nordargentinien ist der Wasserstand des Paran-Flusses auf den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten gefallen. Dadurch wurde der Schiffahrtsverkehr behindert und die Feueraktivitt hat zugenommen. Solche Phnomene treten aufgrund es Klimawandels immer wieder auf. 


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