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Inspiriert von der Schönheit des Lichts

Chris Nicholls‘ fotografischer Stil ist bekannt für seinen sensiblen Umgang mit Licht und Farbe. Seine Arbeit konzentriert sich vor allem auf die Mode- und Portraitfotografie, für die er welt- und branchenweit bekannt ist. Er hat mehr Nationale Magazine Awards gewonnen und mehr Nominierungen erhalten als jeder andere. Wir freuen uns sehr, dass uns Chris seine Sicht auf die Fotografie und den Kontrast näherbringt.

- von Chris Nicholls und Alexander Rühl

Ich bin inspiriert von der Schönheit, von der Qualität des Lichts und der kreativen Einzigartigkeit, die ich in vielen Kunst- und Ausdrucksformen sehe. Ich hoffe, ich gebe mit meinem Dasein auf dieser Erde etwas zurück, indem ich ein paar unvergessliche Bilder hinzufüge und andere mit meiner Arbeit inspiriere.
Ich denke, dass es wichtig ist im Alltag Kontraste zu haben. Mach es dir nicht zu bequem und führe kein langweiliges Leben. Es ist leicht, sich von Dingen fernzuhalten, die dich erschrecken oder herausfordern. Die denkwürdigsten Geschichten sind nicht diejenigen, bei denen alles perfekt nach Plan läuft.

Stabilisiere also auf jeden Fall das Wichtigste in deinem Leben, deine Familie und deine Beziehungen. Aber verlasse deine Komfortzone und gehe ein Risiko ein. Schaffe einen Kontrast in deinem Alltag! Spüre die Hitze und die Kälte und isoliere dich nicht von der Welt. Auch rein visuell ist mir der Kontrast sehr wichtig. Ich liebe den Kontrast von Licht, Farbe, von Objekt und Umgebung. Das heißt nicht, dass die extremsten Kontraste die besten Ergebnisse bringen. Es bedarf immer noch eines Moderators, um die feine Grenze zwischen gutem und schlechtem Geschmack zu bestimmen. Es ist wichtig, Ideen in die Extreme zu schieben, Grenzen zu überwinden
und sich dann wieder ein wenig zurückzunehmen, um den perfekten Gleichgewichtspunkt zu finden: Ist es seltsam oder ist es gut?

"Starke und sehr feine Kontraste bestimmen die Fotografie von Chris Nicholls"

Spezifisch für die Fotografie füge ich sehr viel Kontrast in meine Fotos ein. Ich mag die „Gravitas“, Schaut euch das Shooting in der die Schwere von starkem Schwarz und stechendem Weiß. Ich liebe das Spiel des Lichts. Ich  Neige dazu, das Licht und nicht das Motiv zu fotografieren – wenn es Sinn macht. Achte auf das Licht und  Fokussiere dich nicht ausschließlich auf dein Motiv. Dabei ist es immer wichtig Grenzen zu überschreiten.
In der Fotografie neigen Menschen dazu, in eine Komfortzone zu fallen. Sie werden mit Lob für bestimmte
Arten von Bildern belohnt, und es besteht die Tendenz, dass sie sich nicht weiterentwickeln. Es ist wichtig, dass du deine Kreativität ständig auf unangenehme Bereiche ausdehnst. Verlasse deine Komfortzone. Du wirst dich selbst überraschen! 

Ich persönlich habe über meine Familie zur Fotografie gefunden. Mein Großvater war für kurze Zeit ein professioneller Fotograf. Mein Vater arbeitete in der Kunst und ermutigte mich immer, meine Kreativität zu entdecken. Ich hatte somit schon immer Kontakt mit Kunst, Kreativität und Fotografie. Im Community College habe ich dann einen Fotokurs besucht und für verschiedene FoTografen als Assistent gearbeitet. Ich hatte zunächst kein Interesse an der Modefotografie, aber die Unterstützung eines Modefotografen zeigte
mir damals den Spaß an der Arbeit mit einem Team von Gleichgesinnten für ein gemeinsames kreatives Ziel. Mittlerweile ist meine Arbeit fast ausschließlich modisch orientiert. Ich arbeite mit Einzelhändlern und Herstellern zusammen, um ihre Waren zu verkaufen. Außerdem arbeite ich an redaktionellen Projekten für Print- und Online-Magazine. Gelegentlich mache ich Werbeaufträge, Porträts und Firmenarbeiten. Außerdem hatte ich das Glück, unter anderem mit dem Cirque du Soleil an einem Buch zu arbeiten.

"Chris liebt die „Gravitas“ aus starkem Schwarz und einem stechenden Weiß in seinen Bildern"

Im Laufe der Jahre haben wir viele erfolgreiche Shootings durchgeführt, und der Beweis dafür sind
unsere Fotos. Ich arbeite mit einer sehr professionellen Crew zusammen, und wir haben Kunden, die
uns gefallen und mit denen wir uns identifizieren können. Es geht um viel Geld und auch um unseren
Ruf. Der Grund, warum wir den Job überhaupt bekommen, liegt in unserer Professionalität.
Ich werde oft nach meinen Lieblingsstories gefragt oder zumindest nach den einprägsamsten. Das sind
häufig die Geschichten, in denen etwas schiefging. Das sind die Geschichten, die am meisten Spaß
machen, erzählt zu werden und am liebsten angehört werden. Aber eigentlich wollen wir nicht,
dass etwas schiefgeht. Natürlich gibt es trotzdem immer einige Dinge, über die wir keine Kontrolle
haben. Wenn es möglich wäre, in jedem Shooting Mini-Dramen zu entwickeln, dann wäre das Leben
definitiv interessanter. Und hier kommen wir wieder auf meinen Punkt über das Verlassen der Komfortzone
zurück.

Ist es besser neun von zehn Mal zu scheitern, aber der zehnte Schuss ist fantastisch – oder wäre es besser zehn durchschnittliche Fotos zu schießen? Die Antwort ist eindeutig. Indem ich versuche, ehrgeizige Aufnahmen zu machen, möchte ich die Grenzen meiner Fähigkeiten erweitern. Ich möchte das Geschehene in meine Aufnahmen integrieren. Ein gutes Beispiel dafür war vor Kurzem, als wir in der Mojave-Wüste fotografierten. Wir hatten den größten Teil des Tages sintflutartige Regenfälle in Kalifornien. Als es aufklarte, nutzten wir unsere Chance, doch dann blies ein plötzlicher Wind unser Requisiten über den Horizont. Wir hätten das im Studio durchführen können, wir hätten etwas weniger Ambitioniertes ausprobieren können, aber das ist es, was mein Geschäft spannend macht. Das alles wurde zum Glück in einem YouTube-Video festgehalten! Ich genieße es ein Fotograf zu sein. Fotografie ist für mich ein Schlüssel zum Leben anderer Menschen. Es ist ein Ticket zu tausend interessanten Orten. Es ist eine Gelegenheit für mich, die Schönheit, die ich in der Welt sehe, zu zeigen. Es ist ein Ort, an dem ich meine Gedanken einbringen kann. Und hoffentlich bezahle ich damit meine Reise hier
auf der Erde.

Über Chris Nicholls

Chris Nicholls, geboren in England und aufgewachsen in Kanada, lebt und arbeitet von seiner Heimatbasis in Toronto, Kanada. Seine Arbeit konzentriert sich auf Modefotografie und Promi-Porträts, für die er bekannt ist. Für seine Arbeit hat er unzählige internationale Auszeichnungen erhalten.
Er ist im Zeitschriftengeschäft sehr angesehen und hat mehr National Magazine Awards gewonnen und mehr Nominierungen erhalten als jede andere Person oder Organisation. Die Procter & Gamble Fashion and Beauty Awards haben ihn zum dritten Mal in Folge zum „Fotografen des Jahres“ gewählt. Im Jahr 2014 erhielt er den CAFA Image Maker of the Year Award.

Sein fotografischer Stil ist bekannt für seinen sensiblen Umgang mit Licht und Farbe. Seine Arbeiten haben ihn durch Kanada und die ganze Welt in viele Länder geführt, darunter China, Italien, England, Frankreich, Argentinien, Brasilien, die Karibik und Mexiko, aber hauptsächlich zwischen New York, Los Angeles und Toronto. Dabei hatte er schon viele der Top-Modelle der Welt sowie Prominente wie Miley Cyrus, Lana del Rey, Lorde, Courtney Love, Clare Danes, Taylor Swift, Demi Lovato, Katy Perry, Michael Bublé, Taylor Schilling, Aubrey Plaza, Christina Ricci, Elizabeth Olsen, Olivia Wilde, Kate Moss, Claudia Schiffer, Elisha Cuthbert und viele andere vor der Linse.
Internationale Kunden verlassen sich auf Chris‘ Vision, um Kampagnen für ihre Marken zu erstellen.
Seine Arbeit ist auch auf den Covers und Editorials vieler Zeitschriften auf der ganzen Welt zu sehen, darunter Elle China, Elle Russia, Seventeen Magazine, Marie Claire, Fashion Magazine, Elle Canada, Rolling Stone, Glow und enRoute.

Magazin "Schnappschuss"

Das Foto Koch Magazin ist modern, kreativ gestaltet und vom Design sowie inhaltlich einzigartig.

weitere Informationen

weitere Infos und mehr Werke des Künstlers:


Chris Nicholls

www.chrisnicholls.live
Instagram: @chrisnichollsphotography