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Sony Alpha FX 30 Header - Foto Koch
Lesezeit: 9 Minuten - 28. September 2022 - von Lennart Filthuth

Sony Alpha FX30 - Die neue beste Einsteiger Cinema Kamera?

Sony FX30 vs. FX3 vs. a6600

Mit der FX30 hat Sony eine neue Einsteiger Cinema Kamera auf den Markt gebracht und. Sie kommt mit einem neu entwickelten 26 Megapixel APS-C Sensor und dem Gehäuse der FX3. Was die Kamera kann und wie sie sich gegen die FX3 und die a6600 schlägt, erfährst du in diesem Video.

Wir nutzen die Sony FX3 nun seit knapp einem Jahr für unsere YouTube Videos und profitieren bei jedem Dreh von der Vielseitigkeit dieser Cinema Kamera. Mit dem kompakten Formfaktor, den vielen Mounting-Punkten und dem professionellen Audio-Interface war sie der perfekte Einstieg in die Welt der Cinema-Kameras - bis jetzt!

Denn Sony hat nun mit der FX30 den deutlich erschwinglicheren Bruder auf den Markt gebracht. Was diese neue Kamera kann und warum sie für dich vermutlich die deutlich bessere Wahl ist, klären wir in diesem Beitrag!

Sony Alpha FX30 Cinema Line

Sony Cinema Line im Überblick

Aber lasst uns doch erstmal einen Blick auf die gesamte Cinema-Line von Sony werfen. Im Jahr 2017 hat Sony mit der VENICE, ihre erste Vollformat Cinema Kamera vorgestellt und damit einen Meilenstein in der Filmbranche gesetzt. Wo bisher nur Kameras mit Super 35 Sensor eingesetzt wurden, konnten Filmemacher nun von dem Vollformat-Look und dem besonders guten Low-Light-Verhalten profitieren.
Mit über 40.000€ war sie jedoch alles andere als erschwinglich, weshalb Sony 2019 die FX9 und 2020 die FX6 auf den Markt brachte. So wurden die Cinema Kameras nicht nur kompakter, sondern auch für mehr Filmemacher nutzbar. Trotzdem gab es noch viele Leute, die den Formfaktor und den Preis einer Alpha 7s vorgezogen haben und schon war die FX3 geboren.
Mit dem selben Sensor der 7SIII und der FX6, einem komplett neuen Gehäuse und einer Firmware, welche die Einfachheit des Alpha Menüs und die professionellen Features aus der Cinema-Welt vereinte, fand die FX3 großen Anklang unter Filmemachern aus verschiedensten Bereichen. Aber auch die FX3 ist mit satten 4.700€ zwar ihr Geld wert, aber für viele keine Option, weshalb nun mit der FX30 eine günstige Alternative geboten wird.

Sony Alpha FX30 Cinema Line (ILME-FX30)

  • Sony Alpha FX30 Cinema Line (ILME-FX30)
  • Cinema Line Super 35-Wechselobjektivkamera
  • cinematischer Look in 4K UHD: 6K Oversampling für beeindruckend scharfe Bilder
  • Freihandaufnahmen dank leistungsstarker 5-Achsen-Stabilisierung mit Active-Mode
  • kreativer Workflow mit S-Log3 XAVC 4K UHD 4:2:2 10Bit interne Aufzeichnung, 4K 16Bit RAW-Ausgabe über HDMI
  • Zeitlupen in 4K UHD mit bis zu 120 Bilder/s mit Echtzeit-Augen-AF & Touch-Tracking für Menschen, Tiere und Vögel
  • hochwertiges Gehäuse im Cinema Line-Design mit Verschraubungsmöglichkeiten für Zubehör
  • aktives Temperaturmanagement für lange Aufnahmezeiten
Sony Alpha FX30 vs. FX3

Gehäuse und Ports

Aber gucken wir uns das Ding mal von außen an. Eigentlich gibts an der Stelle gar nicht so viel zu sagen, denn der Unterschied zwischen der FX3 und FX30 ist kaum erkennbar.
Wir haben hier dasselbe, kompakte Gehäuse mit integriertem Lüfter, den diversen Gewinden für das Montieren von Zubehör, denselben Ports wie Full-Size HDMI, USB-C und 3,5mm Klinke und auch dem gleichen, für das Filmemachen optimierten Button-Layout.
Auch die Tally-Lights, das Menü und das Audio-Interface sind identisch. Wo hier aber noch ein kleiner, aber feiner Unterschied besteht, ist das Gewicht, denn die FX30 ist ganze 70g leichter, als die FX3, was vielleicht auf den fehlenden mechanischen Verschluss zurückzuführen ist? Wenn es um die Speichermedien geht, haben wir auch hier die zwei Hybrid Slots mit SD und CFexpress Typ A Unterstützung. 

Sony FX30 Tally Lights

Neuer 26MP Sensor

Der große Unterschied ist der Sensor. Anstelle des 12 MP Vollformatsensors hat die FX30 einen stabilisierten 26 MP APS-C BSI Sensor. Somit ist die FX30 nicht einfach eine a6600 in einem Cinema-Gehäuse, so wie die FX3 im Prinzip eine a7s III in einem anderen Gehäuse ist, sondern kommt mit einem komplett neu entwickelten Sensor mit höherer Auflösung und besserer Low-Light Performance als die a6600. Der neue Sensor ermöglicht verschiedene Auflösungen und Framerates.
Wir können hier mit 4K 4:2:2 10 Bit All-Intra mit bis zu 60fps ohne und bis zu 120fps mit 1,6 fachem Crop intern aufnehmen. Bei 4K mit bis zu 60p nimmt die Kamera übrigens mit einem 6K Oversampling für ein detaillierteres Bild auf. Über HDMI können wir, wie auch bereits mit der FX3, unser 4K in 16 Bit Pro-Res-RAW ausgeben und über einen kompatiblen externen Recorder, wie den Atomos Ninja V aufzeichnen.

Sony Alpha FX 30 vs. FX3 Sensoren

Dual Base ISO & 14 Stufen Dynamikumfang

Wer jetzt aber aus Angst vor schlechtem Low-Light Verhalten vor dem APS-C Sensor zurückschreckt, den können wir beruhigen, denn die FX30 hat eine duale native ISO von 800 bzw. 2500. Das bedeutet, dass der Sensor beide ISO Stufen (je nachdem in welchem ISO Modus die Kamera eingestellt ist) ohne Signalverstärkung und somit ohne negative Auswirkungen auf das Rauschverhalten nutzen kann.
Zum Vergleich: Die FX3 hat hier die Native ISO bei 800 bzw. 12.800. In SLOG3 sind bei der FX30 übrigens bis zu 14 Stufen Dynamikumfang möglich, wobei die FX3 auch hier mit 15 Stufen die Nase vorn hat.

Bester Autofokus der Cinema-Line?

Der neue Sensor in Kombination mit den Bionz XR Prozessoren unterstützt nun auch alle aktuellen Autofokus-Technologien von Sony. Wir haben hier als erste Kamera der Cinema-Line das realtime Tracking von Vögeln, was viele Natur-Filmemacher natürlich freuen wird. Damit ist die FX30 neben der Alpha 1 und der 7 IV erst die dritte Kamera von Sony, die dieses Feature überhaupt unterstützt. Insgesamt werden hier 495 AF-Punkte genutzt, was im 16:9 Bildformat satte 93% des Sensors ausmacht.

Optimierte Firmware

Die FX3 hat vor einigen Monaten ein Firmware Update mit einem komplett neuen Quick-Menü für die wichtigsten Videoeinstellungen bekommen und all diese Funktionalitäten haben wir auch in der FX30. Zusätzlich ist sie aber noch besser für die einzelnen Anwender optimiert. Hier finden sich nicht nur professionelle FX-User zurecht, sondern auch Film-Einsteiger, die bisher vielleicht das Menü der Alpha Kameras gewohnt sind. Auch Features wie Breathing Compensation, Fokus-Map und Active-IS sind hier mit an Board.

Ein wirklich cooles Feature was die Nachbearbeitung angeht ist das neue Catalyst Prepare Plugin für Premiere Pro, mit dem der IBIS, sowie die Breathing Compansation via. Gyro-Sensor-Daten im Nachhinein noch angepasst und gefinetuned werden können. Das Plug-in und weitere Informationen dazu, verlinken wir euch unten in der Videobeschreibung. 

Sony FX 30 Audio-Interface

Preis

Jetzt aber mal zum wichtigsten Punkt… Was kostet der Spaß? Nun, da sticht die FX30 besonders heraus, denn UVP kostet die Kamera 2.299€ und kostet somit weniger als die Hälfte einer FX3 und das bei der Performance! Um die Kamera jetzt preislich aber nicht zu sehr zu loben, hier kommt der Knackpunkt: Im Gegensatz zur FX3 wird die FX30 nicht mit dem Top-Handle und dem integrierten Audio-Interface ausgeliefert. Es gibt natürlich die Option die Kamera auch mit Audio-Interface zu kaufen, jedoch kostet sie dann satte 500€ mehr. Wenn wir also einen ehrlichen Vergleich ziehen wollen, haben wir nur eine Preisdifferenz zur FX3 von 1.900€.

Aber Achtung: Man sollte sich jetzt ganz genau überlegen, welche Variante man jetzt kauft - mit oder ohne Audio Interface? Das Problem ist nämlich, dass dieser Griff vorerst nicht im Nachhinein gekauft werden kann. Sony hat zwar angekündigt, dass der Griff in Zukunft auch einzeln gekauft werden kann, jedoch ist noch nicht klar wann und für welchen Preis.

Es gibt aber eine Alternative, das Sony K3M Audio-Interface, jedoch kann dies nicht mit der Kamera verschraubt werden und fungiert somit auch nicht als Griff… Wer also einen Griff mit integriertem XLR-Audiointerface braucht, muss die Kamera im Set kaufen und somit die 500€ drauf zahlen.

Sony Alpha FX30 Cinema Line (ILME-FX30) inkl. XLR-Griffeinheit

  • Sony Alpha FX30 Cinema Line (ILME-FX30)
  • Cinema Line Super 35 Wechselobjektivkamera
  • cinematischer Look in 4K UHD: 6K Oversampling für beeindruckend scharfe Bilder
  • Freihandaufnahmen dank leistungsstarker 5-Achsen-Stabilisierung mit Active-Mode
  • Kreativer Workflow mit S-Log3 XAVC 4K UHD 4:2:2 10Bit interne Aufzeichnung, 4K 16Bit RAW-Ausgabe über HDMI
  • Zeitlupen in 4K UHD mit bis zu 120 Bilder/s mit Echtzeit-Augen-AF & Touch-Tracking für Menschen, Tiere und Vögel
  • hochwertiges Gehäuse im Cinema Line-Design mit Verschraubungsmöglichkeiten für Zubehör und Top-Handgriff mit XLR-Eingängen
  • aktives Temperaturmanagement für lange Aufnahmezeiten
  • inkl. XLR-Griffeinheit
Sony Alpha FX30 vs. a6600

Sony FX 30 vs. a6600

Die APS-C Kamera, die der FX30 am nähesten kommt, ist die Sony a6600. Abgesehen vom neuen Sensor und dem neuen Autofokus, könnte man die a6600 als Alternative in Betracht ziehen. Wenn wir aber versuchen, die a6600 so nah wie möglich an die FX30 heranzubringen, benötigen wir einiges an Zubehör. Um beispielsweise die Kamera genauso flexibel zu machen, benötigen wir ein Cage. 

Dazu kommt, dass die FX30 einen integrierten Lüfter hat und im Vergleich zur a6600 auch noch ein ausklappbares Display hat. Bei der a6600 fallen dazu auch ganz viele professionelle Features weg, wie bspw. das Einbinden von Luts, das beliebte Farbprofil S-Cinetone, RAW-Output oder auch die einfache und schnelle Bedienung im Menü.

Durch den fehlenden mechanischen Shutter, sowie den elektronischen Sucher, eignet sich die FX30 allerdings wirklich nicht zum Fotografieren. Klar, sie kann Stills aufnehmen, auch in RAW und JPEG, aber wie gesagt - wirklich eignen tut sie sich dafür nicht.

Was der a6600 allerdings auch fehlt, ist 4K mit 60fps, H.265 Codec, 4:2:2 10bit All-I und der neue Vogel-Autofokus. Die Preisdifferenz UVP liegt hier bei 700€. 

Sony Alpha 6600 (ILCE-6600) Gehäuse schwarz

  • 24,2 Megapixel APS-C-Sensor
  • leicht & kompakt
  • optische 5-Achsen-Bildstabilisierung für verwacklungsfreie Aufnahmen
  • Phasendetektions-Autofokus mit 425 Punkten deckt rund 84 Prozent des Sensors ab
  • zuverlässige Autofokusleistung auch unter schwierigen Lichtverhältnissen
  • Echtzeit-Tracking
  • 4K Filmaufnahmen mit Pixelauslesung ohne Pixel-Binning im Super-35-mm-Format
  • hochauflösende 4K HDR-Filmaufnahme (HLG) mit vielfältigen Filmfunktionen
  • Echtzeit-Autofokus mit Augenerkennung für Videoaufnahmen
  • ISO 100–32.000 (auf ISO 50 bis 102.400 erweiterbar)
Sony Alpha a6600 Sensor

Sony FX 30 vs.FX3

Der Vergleich zur FX3 ist allerdings nicht weniger spannend, da die Kameras sich von den Features her sehr ähnlich sind. Der klare Vorteil der FX3 ist jedoch ein besseres Low-Light Verhalten und die deutlich besseren Slow-Motion Aufnahmen, vor allem auch ohne zusätzlichen Crop. Aber das wars auch schon so ziemlich und die FX30 kommt hier echt gut weg, denn der APS-C Sensor muss nicht unbedingt ein Nachteil sein.

Wer mit überwiegend langen Brennweiten arbeitet, freut sich hier sicherlich über das geringere Gewicht der Objektiven und die verlängerte Brennweite durch den APS-C Cropfaktor. Zwar kann man die FX3 auch in einen Super-35 Modus setzen und dann quasi mit einem APS-C Crop filmen, jedoch ist hier dann nur noch Full-HD und kein 4K mehr möglich. Für alle Natur- und Dokumentarfilmer dürfte der APS-C Sensor der FX30 also vielleicht sogar ein Vorteil sein. Was das professionelle Cinema-Umfeld angeht, gibt es hier auch wenig Unterschiede und man muss keine Kompromisse eingehen. 

Sony Alpha FX3 Cinema Line (ILME-FX3)

  • Vollformat Cinema Line Kamera
  • Echtzeit Augen-AF & Touch Tracking, S-Cinetone
  • 5-Achsen Bildstabilisator mit Active Modus
  • bis zu 4K 120p Videoaufnahme
  • ISO erweiterbar bis 409.600
  • geeignet für Aufnahmen bei wenig Licht
  • inkl. XLR-Handgriff

Fazit

Aber kommen wir jetzt nochmal zu einem kurzen Fazit. Wer sollte sich die FX30 näher ansehen und für welche Bereiche ist sie die perfekte Kamera?

Die größte Zielgruppe sind hier ganz klar Natur- und Dokumentarfilmer, für die der APS-C Cropfaktor und der schnellen Autofokus (auch mit realtime Tracking von Vögeln) wirklich nützlich sein kann. Allerdings ist die FX30 auch ein echter Allrounder, da sie sowohl für professionelle Filmemacher, als auch für Film-Einsteiger konzipiert ist. Wir haben hier nämlich viele professionelle Tools und Features mit an Bord, aber gleichzeitig auch ein einfach gestaltetes Menü und einen niedrigen Preispunkt... Wir können uns die FX30 sehr gut in Video-Podcast-Studios oder Live-Streaming Setups und gleichzeit aber auch als Haupkamera für YouTube Content vorstellen. Aber auch echte Profis könnten sie ohne Probleme als dritte Kamera neben einer FX6 und FX3 einsetzen.

Kurz gesagt ist hier, was die Features angeht, für jeden was dabei!


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